11 Comments

  1. In Kuba ist die Verkehrssituation wirklich mehr als chaotisch. Da ist es wirklich besser wenn man auf ein Mietauto verzichtet.
    Besten Dank für den interessanten Artikel.

  2. Kuba ist wirklich ein sehr schönes Land. Dort gibt es auch sehr begehrte Ferienhäuser.
    Ich danke Ihnen für den tollen Artikel.
    Mit besten Grüßen,
    Paul

    • Dirk Wiethuechter

      Besonders bei den günstigen Taxikosten. Das selbe wie in China. Kreuz und quer durch die Stadt für umgerechnet 3 Euro. Ausserdem muss man dann nicht lange einen Parkplatz suchen. Die chinesischen Städteplaner haben noch vor 10 Jahren nicht mit der rasant steigenden Anzahl der PKWs gerechnet. Da gehen Nerven drauf bei der Parkplatzsuche.

  3. Kann dem leider nicht zustimmen.
    Klar lohnt sich ein Mietwagen nicht, wenn man eine “Homebase” in Havana hat (ist aber auch genauso Unsinn in New York mit nem Auto rumzufahren) 😉 Es ist eh einfacher den Hop-on-hop-off Bus dort zu nehmen. Aber sobald man von Ort zu Ort fährt und sich dort ne Casa sucht, macht das Sinn. Ein befreundetes Päarchen hat das so gemacht (und die waren knappe 4 Wochen unterwegs… 100$*21= 2100$? Könnt mir bei den 2 Hippies nicht vorstellen, dass sie die Kohle in nen Auto stecken und nicht in was sinnvolleres (2100$/50$ =52 Tauchgänge 😉 )). Außerdem hat man den Vorteil, dass man überall mal anhalten kann. Die Autopistas sind halt solala, klar. Aber mit bissel Schlaglöchern ausweichen geht das (außerdem sind die meistens eh recht leer). Und dass sich Einheimische an Autos zu schaffen machen? Nen großes Gerücht, wirklich. Ja, es kommt oft und gerne vor, dass man mal übers Ohr gehauen wird bei anderen Sachen (oder der Versuch unternommen wird (Stichwort: “Cooperativa de Tobacco”)) – und das auf ne fast liebevolle Weise, dass man sagt “ach, was solls” – aber Diebstahl am Auto?

    Und was die Busse angeht:
    Ich war damals nur mit Bus unterwegs. Hab in den Viazul-Bussen (generell für alle Strecken benutzt) immer einen Platz bekommen (Uhrzeiten aufschreiben, entweder am Vortag oder ne Stunde vorher das Ticket kaufen). Die waren auch extremst pünktlich… Und unbequem waren die jetzt nicht (mehr Fahrzeuggewicht -> Über Schlaglöcher drüberfahren.. da merkt man nichts). Halt genauso wie alle anderen Busse in Lateinamerika (Ausgenommen Colectivos und Chickenbusse natürlich)

    • Dirk Wiethuechter

      Es gibt halt immer mehrere Möglichkeiten und natürlich soll es jeder so machen wie er es möchte 😉

  4. Susanne

    War in Varadero, denke nun über Havanna nach. Zunächst wollte ich wissen, ob man da problemlos zu Stränden kommt. Da hast Du einen hilfreichen Beitrag verfasst.
    Aber was jetzt die Mobilität angeht, komme ich nicht weiter.

    Könntest Du nicht ausführlicher schreiben, wie es aussieht? Wohin kommt man mit Zügen und was kostet das alles…
    Ich bin weiblich und Alleinreisende. Meine Angst ist natürlich, irgendwo in der Pampa steckenzubleiben. Bin auch low-budget-traveller. Mal eben so ein Taxi ginge nicht oft.

    • Dirk Wiethuechter

      Hallo Susanne, seit Februar 2018 gibt es in Havanna eine neue Expressbuslinie. Für einen Preis von 5 Pesos wird der Stadtteil Habana del Este mit dem Revolutionsplatz in Vedado zu Stoßzeiten verbunden. Wie die Nachrichtenagentur ACN meldet soll der Express-Bus vor allem für Pendler interessant sein. Eine weitere neue Linie verbindet bereits seit Dezember das Viertel Micro X in Alamar mit dem Stadtzentrum.

      Nach Informationen der Transportdirektion von Havanna soll die neue Schnellbuslinie in der Nähe des 18-stückigen Hochhauses von Alamar starten und in der Calle G (zwischen 27 und 29) in Vedado enden. Haltestellen sind unter anderem bei der Villa Panamericana, auf Höhe des Krankenhauses Salvador Allende sowie in der Avenida de los Presidentes (Calle G) vorgesehen.

      Die Express-Route wird wochentags von Montag bis Freitag zwischen 6 Uhr 30 und 8 Uhr 30 am Morgen sowie zwischen 16 Uhr 30 und 18 Uhr 30 am Abend bedient, jeweils im 10-Minuten-Takt.

      Touristen bezahlen bei der Benutzung von Bussen in Havanna deutlich höhere Fahrpreise als Einheimische. Dies liegt vor allem an der Währung – während die Bewohner Havannas mit CUP (Kubanischer Peso) bezahlen, erhalten Touristen beim Umtausch den CUC (Konvertibler Peso). Durch die entsprechenden Umrechnungen erhöht sich der Preis für Ausländer bzw. Touristen.

      Eine gute Informationsquelle ist das Kubaforum: http://www.kubaforen.de Dort gibt es eine Rubrik:
      Kubaflüge/Kubareisen/Kreuzfahrtschnaeppchen/Hotels/Mietwagen/Transfers/Busverbindungen/Rundreisen/Tauchen und vieles mehr..

      Wenn Du weitere Fragen hast, schreib einfach einen weiteren Kommentar
      Liebe Grüsse
      Dirk

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