2 Comments

  1. Susanne

    Na ja, in Varadero habe ich keine zufriedenen Kubaner erlebt. Die im Hotel sind extrem hinter Trinkgeld her. Und alle jammern und einige wollten mich heiraten, um nach Deutschland zu kommen.
    Auch ein Kutscher war darunter.
    Ich hatte für einen Tag einen Scooter gemietet und fuhr in die Umgebung. Da traf ich dann einen nicht durch Touristen verdorbenen Kubaner. Als ich erwähnte, schon über eine Woche in Kuba zu sein und leider noch nichts über die Lebensverhältnisse zu wissen, zeigte er mir spontan sein – alleinstehendes – Haus. Er schien zufrieden zu sein. Der einzige, der wohl nicht nach Deutschland wollte…

    Trotzdem war der Aufenthalt interessant. Noch nach 2 Wochen bemerkte ich alle Oldtimer auf den Straßen. Einen Ausflug nach Havanna habe ich gemacht. Und wie gesagt, bin jetzt mutiger, denke darüber nach, Hotel und Flug einzeln zu buchen, länger in Havanna zu bleiben.

    Na ja, und wie Du schreibst, gibt’s Busse zu mindestens einem Strand…

    Aber ja, ich würde natürlich gerne mehr vom Land sehen. Schon auf der Busfahrt von Varadero nach Havanna sah ich schöne Hügellandschaften im Inneren. Dort hätte Scooterfahren sicherlich mehr Spaß gemacht.

    Tja, aber ich weiß jetzt immer noch nicht, wohin man gut von Havanna kommt. Und auch nicht, wie das mit Stadtbussen innerhalb Havanna’s eigentlich ist…

    • Dirk Wiethuechter

      Hallo Susanne, das Personal in Varadero und vor allem auch die Reiseleiter und Busfahrer sind natürlich von den Trinkgeldern versaut, schon 92 war das so. Die bekamen ja ganz schnell mal ein Monatsgehalt oder sogar zwei, pro Tag als Trinkgeld.

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