Für 1 Dollar durch die USA geht nicht? Geht doch, und ich  zeige Euch wie… Überführung eines Campers von Chicago nach San Francisco, La Vegas oder Los Angeles.

Liebe Camper und Roadtrip-Jünger, mit El Monte hat mal wieder einer der großen amerikanischen Verleiher von Wohnwagen ein tolles Überführungsangebot auf den Markt geschmissen. Zum sensationellen Preis von 1 US-Dollar könnt ihr nagelneue Fahrzeuge des Vermieters vom Werk in der Nähe von Chicago in den Westen der USA bringen.

Ihr müsst dazu lediglich einen der Camper zwischen dem 14. und 18. März abholen und bis spätestens 23. März in San Francisco, Los Angeles oder Las Vegas wieder abgeben.

Im Preis enthalten sind 2500 Freimeilen, die für die geradlinige Tour ausreichen. Falls ihr noch einige Abstecher links und rechts der Autobahn plant, könnt ihr 500-Meilen-Pakete zum Preis von jeweils 135 US-Dollar dazu buchen.

Für 1 Dollar durch die USA

Damit eignet sich das Angebot prima um für wenig Geld einmal die komplette Route 66 zu fahren. Ihr müsst lediglich Flüge nach Chicago buchen, die ihr im März ab Berlin oder Köln schon für weniger als 300€ bekommt.

Die originale Route 66 wurde leider in vielen Abschnitten durch Autobahnen ersetzt. Trotzdem lohnt es sich auch weiterhin ihrem einstigen Verlauf abschnittsweise zu folgen und man findet immer wieder Relikte aus den Anfängen des Auto-Booms in den USA. Den perfekten Überblick aller wichtigen kleineren und größeren Fotostops entlang der Strecke findet ihr beim US National Park Service.

Für den günstigen Preis müsst ihr euch lediglich um den Transfer von Chicago zum Werk in Middlebury im Bundesstaat Indiana kümmern. Das klappt ganz bequem mit dem angebotenen Transfer für 50 Dollar pro Person. Alternativ könnt ihr auch mit dem Bus oder Zug fahren oder euch einen Mietwagen nehmen, was aber am Ende wahrscheinlich teurer wird.

Am Zielort werdet ihr dann kostenlos zum nächsten Flughafen gebracht. Alle Informationen findet ihr aber auch noch einmal gebündelt auf den Seiten von El Monte.

Im Gegensatz zu Skandinavien könnt ihr in den USA nicht einfach so am Straßenrand oder auf einem Parkplatz übernachten. Aber es gibt natürlich jede Menge Campingplätze, wo ihr euer Wohnmobil über Nacht sicher parken und natürlich die Einrichtungen dort mitbenutzen könnt.

Die Preise schwanken je nach Eigentümer und Ausstattung von kostenlos bis zum Preis eines Motelzimmers. Gerade an Wochenenden solltet ihr auch reservieren, wenn ihr einen bestimmten Platz im Auge habt. Nur im Notfällen geht auch mal eine Nacht auf dem Walmart-Parkplatz.

Auf der Seite www.freecampgrounds.com findet ihr jede Menge kostenlose oder sehr günstige Anlagen. Wesentlich luxuriöser aber auch teurer geht es bei www.koa.com, einem privaten Betreiber zu. Natürlich gibt es auch in nahezu allen National- und Staatspark jede Menge Plätze. Gern hilft euch auch CANUSA bei der Suche.

Ohne Kreditkarte bekommt ihr kein Wohnmobil. Mit einigen Karten, die ihr sogar kostenlos bekommt, könnt ihr gebührenfrei Bargeld am Automaten abheben. Die Zeiten von Dollartausch zum schlechten Kurs und Reiseschecks sind damit vorbei.

Vor Einreise in die USA müsst ihr ESTA beantragen. Dabei gibt es einiges zu beachten. Einen guten Überblick bekommt ihr hier. Einem unserer älteren USA Berichte in dem ich die Einreisebestimmungen genau beschreibe.

 

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Ich bin Jahrgang 1970 und lebe seit 2014 in China. Seit mittlerweile über 20 Jahren bin ich Unternehmer und u.a. Gründer von ONEANDAHAHFMAN. Ich bin entschlossen und zielstrebig dabei meinen ganz persönlichen Traum wahr werden lassen – ortsunabhängiges leben und arbeiten. Schon früh entdeckte ich die Faszination des Reisens. Viele Auslandsaufenthalte in verschiedenen Teilen der Welt haben mich mehr und mehr für das Thema ´Ausland und Auswandern` sensibilisiert. Eine Option Ausland ist inzwischen auch Teil meiner eigenen Lebensplanung geworden.
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Ich bin Jahrgang 1970 und lebe seit 2014 in China. Seit mittlerweile über 20 Jahren bin ich Unternehmer und u.a. Gründer von ONEANDAHAHFMAN. Ich bin entschlossen und zielstrebig dabei meinen ganz persönlichen Traum wahr werden lassen – ortsunabhängiges leben und arbeiten. Schon früh entdeckte ich die Faszination des Reisens. Viele Auslandsaufenthalte in verschiedenen Teilen der Welt haben mich mehr und mehr für das Thema ´Ausland und Auswandern` sensibilisiert. Eine Option Ausland ist inzwischen auch Teil meiner eigenen Lebensplanung geworden.
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