Bei uns ist heute Award-Zeit! Ja, Patrick und ich sind von Maria Anna von “mariameetsanna” (unbedingt mal vorbeischauen) für den Liebster Award nominiert worden und beantworte euch deshalb elf tolle Fragen. Dafür reiche ich elf Fragen an fünf Reiseblogger weiter, damit auch die ihren Spaß haben. Vielen Dank für die Nominierung, los geht’s!

 

 

  1. Was war dein erstes Urlaubserlebnis, an das du dich bewusst erinnerst?

1972 haben meine Eltern mich doch glatt bei einem Besuch auf der Schwäbischen Alb in St. Batholomä bei einer Schwester meiner Oma gelassen und sind alleine spazieren gegangen! Das geht doch wohl gar nicht, dachte ich mir mit 2 Jahren und brüllte solange aus dem offenen Fenster, bis meine Eltern ihren Spaziergang abbrachen und zurückkamen. Sowas kann mir nicht passieren. Patrick kommt immer gleich mit. Wenn er nicht laufen will, dann auf Papas Schultern. Das erste Urlaubserlebnis an das ich mich wirklich erinnern kann, war eine Tour mit den Pfadfindern in die Eifel. Da war noch im Kindergarten, muss wohl 5 Jahre alt gewesen sein. Der Pfadfindergruppe bin ich recht lange erhalten geblieben, bis zur 4. Grundschulklasse.

  1. Du bist ja immer ganz schön viel unterwegs – wie kommt’s?

Ich bin seit 25 Jahren im Vertrieb tätig. Das bringt eine höhere Mobilität mit sich. Bis Patrick geboren wurde und etwa schon ein Jahr vorher wurde meine Aussendiensttätigkeit immer weniger. Das meiste nahm eingespielte Formen an und ich konnte etwa 99% meiner Arbeit von zu Hause aus erledigen. Früher bin ich meist zwischen 80.000 – 120.000 km pro Jahr mit dem Auto unterwegs gewesen. Hauptsächlich Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Belgien, Frankreich und Italien. Ich möchte mal behaupten das ich die meisten Städte in Deutschland zwischen Flensburg und Konstanz am Bodensee mindestens einmal besucht habe. Mit dem Flugzeug nach Brasilien, Singapur und China. Seit 2004 konnte ich in China und Singapur das private und geschäftliche kombinieren.

  1. Übernachtest du lieber im Hotel, Hostel oder via Airbnb? Oder doch im Zelt?

Ich muss wohl mein Alter outen, spässle. Aber ich bin mit 44 Jahren aus dem Camping und Hostel Alter heraus. Das letzte mal war ich 1995 in Norwegen in Bergen in einem Hostel. Ich übernachte tatsächlich lieber im Hotel. Airbnb würde ich auch bei Gelegenheit mal ausprobieren. Aber wer weiss, vielleicht werde ich demnaechst mit Patrick mal Zelten gehen.

  1. Was darf in deinem Handgepäck auf keinen Fall fehlen?

Ein Flaschenöffner. Ich bin leider in Feuerzeug Flaschenöffner Legasteniker (zumal ich Nichtraucher bin). Aus der Windelzeit ist Patrick heraus, die waren sonst auch immer im Handgepäck dabei, jetzt sind es mittlerweile Wechselsachen.

  1. Und bitte erzähl uns von deinem schlimmsten Urlaubserlebnis!

Zählt das mit dem Urlaub in St. Bartholomä? Mitunter muss man schon recht gewöhnungsbedürftige Sachen auf Geschäftsessen in China probieren. Ich glaube die machen sich daraus einen Spass, wie weit die Langnase geht, bevor er vor einem Gericht zurückschreckt. Ich habe da mal lebende Flusskrebse gegessen. Die waren durchsichtig, weil sie ja noch nicht gekocht waren und wurden in einer Reisweinsauce serviert. Die Kerle waren schlicht betrunken und konnten sich kaum auf den Beinen halten, als sie verspeist wurden.

  1. Und welches war das beste Erlebnis?

Mit Patrick den Nanjinger Zoo besuchen. Er ist mittlerweile in dem Alter das er die Tiere erkennt und sich riesig freut. Das ist unbezalbar.

  1. Nicht schummeln: Weißt du aus dem Kopf, wie viel ausländisches Geld in deiner Wohnung umherschwirrt?

Ziemlich genau 200 US Dollar, 200 RMB (chinesische RMB, darf eigentlich gar nicht aus China mitgenommen werden, ist aber auch nicht viel Geld), 200 schweizer Franken. Immer Griffbereit bei den Reisepässen.

  1. Würdest du lieber um die Welt fliegen, segeln oder das Auto nehmen?

Fliegen. Segeln ist nicht so mein Ding. Autofahren kann ich mir auch noch vorstellen, würde mir vermutlich schlicht zu lange gehen und wenn nicht im PKW sondern im Wohnmobil. Fliegen ist easy und mach mir und Patrick spass. Wir sammeln Meilen und z.B. in Nanjing ist man mit einem Taxi, Bus oder U-Bahn schneller als wenn ich noch lange einen Parkplatz suchen müsste.

  1. Welches ist dein liebstes Reisebuch?

Das wechselt ständig, weil ich sehr viel lese. Aktuell lese ich “Victoria Report” von C.B. Stoll. Das ist eine Geschichte über die Fastfood Industrie und industriellen Fischfang in Afrika. Aber wie gesagt mein Kindle ist gut gefüllt.

  1. Du bist ja Reiseblogger, kommst du auch ohne Internet unterwegs aus? Buchst du immer eine Flat oder läufst du von Starbucks zu Starbucks?

Ich habe auch ein Notizbuch und Kuli und Füller immer dabei, ganz antik monolog. Hause in Nanjing haben wir Internetanschluss mit Wlan. Ich kenne aber auch sehr schöne Cafes in Nanjing wo ich arbeiten könnte, meistens trinke ich dort aber nur Kaffee ohne dabei zu arbeiten. Um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen habe ich den Laptop aber immer dabei. Man weiss ja nie wann einen die Arbeitswut packt.

  1. Nimmst du den Koffer, die Reisetasche oder nur einen Rucksack mit auf Tour?

Ich habe einen grossen Trolli und einen Rucksack (CabinMaxx). Das reicht für mich und Patrick. Normalerweise würde auch der CabinMaxx reichen, wenn wir nicht immer so viele Geschenke (Schokolade und Wein nach China) mitschleppen würden…

 

 

Ich nominiere für meine Fragen die Lisa von Travelisi, Dana von The Hiking High Heel,  Markus von Traveling the world,  Bibo und Tanja  von Auszeitnomaden, Sarah und Timo von Verwandert,  Christin von Tinytraveler und Markus  USA Rundreise 24. Und das sind eure Fragen:

 

  1. Allein, zu zweit oder in einer Gruppe reisen? Warum?
  2. Was war dein erstes Urlaubserlebnis, an das du dich bewusst erinnerst?
  3. Übernachtest du lieber im Hotel, Hostel oder via Airbnb? Oder doch im Zelt?
  4. Was darf in deinem Handgepäck auf keinen Fall fehlen?
  5. Und bitte erzähl uns von deinem schlimmsten Urlaubserlebnis!
  6. Und welches war das beste Erlebnis?
  7. Morgen geht’s los! Wohin würdest du jetzt gerne reisen?
  8. Würdest du lieber um die Welt fliegen, segeln oder das Auto nehmen?
  9. Kann man größere Abenteuer auch mit Kindern erleben?
  10. Du bist ja Reiseblogger, kommst du auch ohne Internet unterwegs aus? Buchst du immer eine Flat oder läufst du von Starbucks zu Starbucks?
  11. Du bist in Thailand und hast noch 4.000 Baht (ca. 100 Euro). Was machst du?

Und hier die “Spielregeln” zum Liebster Award:

Du darfst gern danke sagen und mich verlinken, zeige, dass dein Artikel zum “Liebster Award” gehört. Beantworte die elf Fragen, formuliere elf neue und nominiere bis zu elf Blogger. Fertig!

Ich bin Jahrgang 1970 und lebe seit 2014 in China. Seit mittlerweile über 20 Jahren bin ich Unternehmer und u.a. Gründer von ONEANDAHAHFMAN. Ich bin entschlossen und zielstrebig dabei meinen ganz persönlichen Traum wahr werden lassen – ortsunabhängiges leben und arbeiten. Schon früh entdeckte ich die Faszination des Reisens. Viele Auslandsaufenthalte in verschiedenen Teilen der Welt haben mich mehr und mehr für das Thema ´Ausland und Auswandern` sensibilisiert. Eine Option Ausland ist inzwischen auch Teil meiner eigenen Lebensplanung geworden.
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Ich bin Jahrgang 1970 und lebe seit 2014 in China. Seit mittlerweile über 20 Jahren bin ich Unternehmer und u.a. Gründer von ONEANDAHAHFMAN. Ich bin entschlossen und zielstrebig dabei meinen ganz persönlichen Traum wahr werden lassen – ortsunabhängiges leben und arbeiten. Schon früh entdeckte ich die Faszination des Reisens. Viele Auslandsaufenthalte in verschiedenen Teilen der Welt haben mich mehr und mehr für das Thema ´Ausland und Auswandern` sensibilisiert. Eine Option Ausland ist inzwischen auch Teil meiner eigenen Lebensplanung geworden.
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