Si por Cuba! So nutzt Ihr Airbnb richtig! Jetzt auch für Cuba! Wie Ihr Eure Traumferienwohnung auf Cuba finden und buchen könnt und was Ihr dabei beachten müsst. Update Oktober 2018

1992 war ich das erste mal auf der “Isla Grande”. Obwohl es mir damals sehr gut gefallen hatte, wollte ich doch so bald nicht mehr zurückkehren. Aber nach all den Jahren dachte ich mir, dass es mal wieder an der Zeit sei, der Insel einen Besuch abzustatten, zumal die Cubaner sehr nette Leute sind. Ausserdem stehen nach einigem Hin und Her was die Innenpolitik und das behandeln der eigenen Bevölkerung angeht, die Zeichen auf Wandel und Entspannung, wenn auch die Entwicklung aller Wahrscheinlichkeit nach aus der Not geboren wurde. Nachdem der amerikanische Präsident Obama die US Sanktionen gegen Cuba im November 2014 zu lockern angekündigt hat, merkt man mehr und mehr das sich etwas tut auf der Karibik Insel. Ferienwohnungen konnte man schon länger buchen, durch Airbnb wurde eine sehr gut funtionierende Plattform eingebunden und Cuba auch den amerikanischen Touristen eröffnet. Airbnb bietet seit dem Start am 02.04.2015 über 1000 Ferienwohnungen in Cuba an, davon 40% in Havanna. Wie in anderen Urlaubsregionen sind auch in Cuba alle Preiskategorien vertreten.

Die Cubaner sind sehr freundliche und aufgeschlossen. Ausserdem ist die Insel wirklich sehr schön und Havanna ist unglaublich. Trotz aller Armut und Schwierigkeiten habe die Leute gute Laune, ein beeindruckendes Improvisationstalent und machen gute (hangemachte!) Musik. Die Uhren gehen noch anders auf Cuba. Vielleicht ist gerade jetzt die beste Zeitm der Insel einen Besuch abzustatten. Niemand weiss, wie sich die sich am Horizont abzeichnenden politischen Veränderung auswirken werden.

Aber jetzt ein paar mehr aktuelle Fakten für deutschsprachigen Cuba Fans.

 

Anreise:

In Cuba gibt es mehrere internationale Flughäfen, die aus Europa angeflogen werden. Wer in den Westen will, z.B. nach Santiago de Cuba, sollte den Flughafen Holguin nutzen. Es gibt seit 1993 einen weiteren in unmittelbarer Nähe von Varadero, wohin es die meisten Pauschaltouristen zieht und natürlich der Flughafen von Havanna. Verbindungen nach Europa bestehen beispielsweise mit Condor nach Frankfurt am Main, Air France nach Paris, Edelweiss Air nach Zürich und Virgin Atlantic nach London.

Condor Cuba

Je nach Saison gibt es richtige Schnäppchen zu anderen Zeiten ist es aber nicht unbedingt billig. Es gibt auch Reiseanbieter, die sich auf das Land spezialisiert haben. Es ist aber einfach, alles selbst zu organisieren und nur den Flug zu buchen. Vor allen Dingen kann man dann vor Ort selbst entscheiden, wo und wie man wohnt, jeder hat ja andere Vorstellungen.

Cuba ist eines der Länder, für das sich aktuelle – und vor allem belastbare – Informationen nur schwer beschaffen lassen. Wie sieht es mit dem Zoll bei Ein- und Ausreise aus? In vielen Foren kann man über tatsächliche und angebliche Einschränkungen lesen. Manchmal ist dort von einer erlaubten Digitalcamera und einer externen Festplatte pro Laptop die Rede.

Da sich die Vorschriften jederzeit und in wichtigen Punkten schnell ändern können, hat es wenig Zweck, diese Dinge hier explizit aufzuführen. Ihr solltet Euch aber vor Eurer Reise über den aktuellen Stand der Dinge informieren, z.B. beim Auswärtigem Amt – ich rate dringend dazu!

Es scheint allerdings so, das es auf jedem Flughafen anders gehandhabt wird und es ausserdem Glücksache ist, an wen man bei der Einreise gerade gerät. Meine persönliche Erfahrung am Airport in Havanna war absolut positiv, es gab keinerlei Ärger, Diskussionen oder Duchsuchungen. Auch die erforderliche Reisekrankenversicherung (ein Muss, für sehr wenig Geld, z.B. RSWW Versicherungs-Vergleichsrechner für weltweite Langzeit-Reisende bis 365 Tage Auslandsaufenthalt) wurde nicht wie erwartet abgefragt. Das ist aber keine Garantie, dass es bei jedem und immer so abläuft.

Was neben der erforderlichen Ausland-Reisekrankenversicherung erwähnenswert ist: man benötigt eine sogenannte Touristenkarte, die man für 25 € entweder beim Reiseveranstalter oder bei der Airline kaufen kann. Am Flughafen in Frankfurt könnt Ihr die Touristenkarte im Terminal C an Schalter 729.6 und 729.7 von Condor verkauft. Wer nicht mit Condor fliegt, zahlt allerdings 35 €. Die Touristenkarte dient als Visum bis zu 30 Tagen, nähere Infos lest beim Auswärtigem Amt nach.

Der Flug dauert je nach Flieger um die 11 tunden. Die Formulare, die Ihr für die Einreise benötigt, werden im Flugzeug verteilt. Ihr könnt die schon in Ruhe ausfüllen. Wer einigermassen schnell aus dem Flieger kommt, hat keine ellenlage Schlange an der Immigration vor sich.

Tipp: bei der Anreise einen Platz vorne im Flugzeug reservieren, um als einer der ersten auszusteigen.

Erstes Geld wechseln: Der Airport von Havanna ist sehr überschaubar. Die Geldwechselmöglichkeit für die ersten Peso befindet sich sinnigerweise in der Abflughalle. Dazu muss man raus und 50 Meter nach rechts. Der Kurs ist geringfügig schlechter als in der Stadt. Die Taxen vor dem Airport haben einen Festpreis, es kostet 25 CUC nach Havanna.

Wechselstube Havanna Flughafen

Die Ausreise verläuft völlig unproblematisch und läuft wie in jedem anderen Land auch ab. Die Flughafensteuer bei der Ausreise beträgt 25 CUC. Für das Taxi von Havanna zum Airport zahlt man weniger, etwa 15 CUC.

 

 

Währung, Cash oder Plastik?

Da sind ein paar Dinge, die Ihr wissen müsst. Fangen wir mit der Währung an. Aktuell gibt es noch zwei davon, nämlich das Moneda Nacional (MN) oder einfaach Peso Cubano (CUP), mit denen Cubaner bezahlt werden (Löhne) und damit auch ihren Lebensunterhalt bestreiten.

Und die Touristenwährung Peso Convertible (CUC).

Von dem nationalen Geld braucht Ihr so gut wie nie etwas, alles kann in CUC bezahlt werden. Wenn Ihr unbedingt wollt könnt Ihr auch ein paar CUC in CUP wechseln. Ihr werdet sie genauso los wie die anderen Pesos.

1 CUC = 25 CUP. Beide Wähurngen werden überall akzeptiert und sind frei austauschbar. Man kann z.B. das Taxi entweder mit 5 CUC oder mit 125 CUP bezahlen, beides wird akzeptiert.

Ihr könnt Euch also auf den CUC konzentrieren. Cash wechseln ist kein Problem, Euro und Schweizer Frnaken werden überall in den Wechselstuben und Banken umgetauscht. Problematischer ist es mit USD, Ihr werdet ihn los, zahlt aber 10% “Strafe” beim wechseln.

Es gibt witzigerweise übrigens auch einen 3 Peso Schein (CUC). An den Touristenmagneten stehen klammheimlich in irgendwelchen Ecken findige Cubaner/innen, die einem die normal gebräuchlichen Scheine als Souvenir “verkaufen” wollen. Freilich gegen einen saftigen Aufpreis. Nicht darauf reinfallen. Ich schätze mal, die Tagestouristen der Kreuzfahrtschiffe sind dafür dankbarere Opfer als wir!

Dieses Währungssstem wird allerdings, so wie es aussieht sehr bald fallen. Schon länger ist es geplant den CUC abzuschaffen, um Gleichheit zwischen der Bevölkerung und den Touristen herzustellen. Das steht nur offenbar kurz bevor.

Noch gibt es CUC und CUP und ihr müsst also derzeit noch aufpassen, das euch keiner CUP anstelle CUC andreht. Die Scheine sind allerdings leicht auseinander zu halten.

Das wird sich mit der Umstellung erledigt haben. Allerdings müssen sich die Cubaner noch etwas einfallen lassen. 40 USD ist zu wenig für den grössten Schein, das ist zu umständlich. Aktuell hat Cuba das Limit für den Empfang von Geld aus den USA von 500 auf 2000 USD/Quartal erhöht und erste Reiseerleichterungen für Amerikaner sind seit diesen Tagen frisch in Kraft. Es wird sich also sehr bald einiges ändern auf der Isla Grande.

Zurück in die Gegenwart und einem anderen wichtigen Punkt:

Plastikgeld und Geldautomaten (ATM). Die normalen Bankkarten funktionieren sämtlich in Cuba NICHT! Wer nicht alles in Cash mitschleppen will, was auch wenig empfehlenswert ist, sollte eine, besser zwei oder mehr Kreditkarten mitnehmen. Hier ist VISA die erste Wahl, Mastercard wird nur von wenigen Banken oder ATM´s akzeptiert. Karten von amerikanischen Geldinstituten wie AMEX oder Citibank werden AUSNAHMSLOS GAR NICHT akzeptiert. Mein Tipp: die VISA Karte von der Deutsche Kredit Bank AG. Weltweit Geld abheben ohne Gebühren!

Vorsicht vor Leuten, die auf der Strasse (oder sonstwo) Geld tauschen wollen – Ihr könnt nur verlieren!

Die ATM´s snd nicht so reichlich gesät in der Stadt wie man es von anderswo gewohnt ist. In Vedado ist einer an der Banco Metropolitano. Am Prado hängen auch welche. Die ATM´s haben ein Maximum von 200 – 400 CUC, die Gebühren betragen 3 CUC pro angefangenen 100 CUC. Die Gebühren wenn Ihr mit der VISA Karte und Eurem Pass in die Bank geht und am Schalter wechselt sind in etwa gleich so hoch wie am Automaten. Wer eine VISA von der DBK besitzt, bekommt die Gebühren nach dem Urlaub zurück, wenn Ihr die Belege gesammelt habt und einreicht.

Den Pass muss man übrigens auch beim Wechseln von Cash vorlegen.

Die Banco Metropolitano ist übrigens eine der wenigen Banken, die auch Mastercard akzeptiert. Neben der Filiale in Vedado befindet sich auch eine am Prado (Paseo de Marti, Nähe Capitolo), gleich am bekannten Hotel Presidente.

ATM Havanna

Wohnen! Casa Particular oder Hotel? Das ist die Frage?

Zunächst zur Frage, was ist eine Casa Particular? Es ist ein Zimmer, ein Apartment oder Haus, das privat vermietet wird. Wir reden hier prinzipiell nur über legale Casas, also beim Staat angemeldete. Nur die kommen in Frage, auch für Airbnb.

Kurz zum Verständnis: es gibt auch illegale Casas. In die sollte man niemals einziehen, weil man dort ungeschützt ist, mit dem Gesetz in Konflikt geraten kann und es ansonsten keine Vorteile hat.

Casa Particular Casa Particular

Zurück zu den legalen Casas Particulares. Die Regeln auf der Isla bezüglich “Privatwirtschaft” wurden in der Vergangenheit nach und nach ETWAS gelockert (auf mehr besteht Hoffnung). Es gibt überall ausreichend viele Casas. Man findet in Havanna in jeder Strasse diese blauen Zeichen, die Schilder sind nicht zu übersehen. Das sind immer legale, angemeldete Casas. Da die Konkurrenzsituation für die Casabesitzer eher hart ist, sind die Preise im Allgemeinen sehr moderat. Es geht bei etwa 15 oder 20 CUC los. Für ein nettes, helles Zimmer in guter Lage  muss man nicht mehr als 30 CUC bezahlen. Die ganz billigen Zimmer sind freilich oft basic – manche ohne Fenster, mit völlig abgelutschtem Mobiliar und durchgelegener Matratze. Ein eigenes Bad haben nur die schon etwas besseren Casas. In Cuba herrscht Mangelwirtschaft, das schliesst natürlich auch Wohnraum ein und für uns selbstverständliche Dinge wie Fliesen oder Armaturen fürs Bad, die dann halt oft alt sind.

Die Casabesitzer haben es nicht leicht. Sie müssen nämlich AUF JEDEN FALL die Steuern bezahlen – egal ob sie gerade vermietet haben, oder das Zimmer leer steht. Das hat so manchen hoffnungsvollen “Neukapitalisten” (nicht so bös gemeint) in die Verzweiflug und den Ruin getrieben. Ausserdem müssen sie regelmässig mit dem Buch, in das jeder Mieter mit allen Daten komplett eingetragen wird, regelmässig zur Meldestelle, wo das aufgenommen wird. Die Offiziellen wollen alles wissen und kontrollieren – das hatten wir in Ostdeutschland vor ein paar Jahren auch noch. Und: die Besitzer dürfen sich nichts leisten an Verfehlungen, sonst wird die Lizenz entzogen und das ist bitter für sie. Darum ist es in den legalen Casas grundsätzlich auch sehr sicher, niemand wird etwas stehlen, im Gegenteil, man bemüht sich mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und Tipps zu geben.

Cuba Casa Particular Casa Particular

Die meisten Casas bieten zusätzlich Frühstück und/oder ganze Mahlzeiten mittags/abends an. Das ist oft sehr gut und relativ preiswert. Für 3-5 CUC bekommt Ihr ein Frühstück und für 8-15 CUC wirklich tolle, reichhaltige Mahlzeiten mit allen kubanischen Schikanen.

Ausserdem wird auch gerne die Wäsche gewaschen und gebügelt, natürlich gegen Gebühr. Hier auf jeden Cent zu schauen ist nicht sinnvoll, zumal es sich allermeist um wirklich nette, herzliche Leute handelt, die sich ein Bein ausreissen für uns und helfen, wo sie nur können.

Casa Particular Casa Particular Hotels: gibt es reichlich. Sie vor Ort zu buchen ist meist nicht billig. Besonders natürlich die grösseren Häuser. Ich persönlich sehe keine Vorteile bei den Hotels, da sie weder billiger, noch irgendwie praktischer sind als Casasa. In den Casasa bekommt man natürlich besseren Kontakt zu den Cubanern. Es ist einfach “privater”, im positiven Sinne. Man wohnt dort wirklich “cubanisch”. Und je nach dem auch in einem Viertel, wo fast nur Cubaner wohnen, im Centro z.B. da kommen die Neckermänner doch bestenfalls mal durch, wenn sie sich verlaufen haben….

Ich selbst lege keinen grösseren Wert auf “Familienanschluss”, im Gegenteil, es würde mich nerven, mich zu irgend etwas zu verpflichtet zu fühlen oder nicht mein eigenes Ding machen zu können. Die Vermieter der Casas lassen einen völlig in Ruhe, wenn man das will. Ist ja nicht jedermanns Sache, stundenlang Dominoo zu spielen….die meisten haben wohl doch andere Prioritäten.

Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich in dem Bericht keine Casas mit Namen und Adresse nenne. Der Grund sollte leicht nachzuvollziehen sein: Ich gebe ´zum Beispiel eine Adresse an und irgendwelche Heinis (denen alles egal ist, auch die gibt es leider) buchen vorab diese Casa und geben dann woanders hin. Mir sind Fälle bekannt, da wird offen in Foren empfohlen, gleich 4 oder 5 Casas gleichzeitig zu reservieren, um sich dann die Beste auszusuchen. So etwas ist wirklich gewissenlos!

Casa Particular Casa ParticularStrategie Buchung

Wie sollt Ihr jetzt vorgehen bei der Buchung einer Casa? Da es mit dem telefonieren nicht immer so einfach ist, vor allem, wenn man kein Spanisch spricht und Telefone grundsätzlich immer noch dünn gesät sind, schlage ich folgende Vorgehensweise vor:

Sucht schon zu Hause in Ruhe bei Airbnb mögliche Casas aus. Bucht für die ersten zwei oder drei Nächte eine Casa oder auch ein Hotel. Es gibt auch mitten in Havanna relativ billige Hotels. Ich habe annehmbare Angebote ab 30 oder 35 € gesehen. Wichtig wäre nur, dass es zentral gelegen ist. Dann fällt es Euch leichter, sich in der richtigen Wohnlage etwas zu suchen. Und die sollte vor allem eins sein: zentral gelegen

Rund um das Capitolo, also in Havanna Vieja oder Centro. Auch Vedado kommt noch in Betracht.

Dann latscht einfach am ersten Tag – ausgeruht und ohne Koffer in der Hand – durch die Stadt und schaut Euch was um. Die Schilder mit diesen blauen Zeichen sind wie gesagt nicht zu übersehen und es gibt sehr viele von ihnen.

Ihr werdet auch viele Casas finden, die einfach zu schlecht sind. So etwas wird oft von Backpackern oder Leuten auf der Durchreise gebucht für 1-2 Nächte, nur zum pennen. Dafür mag es reichen. Aber wer will da seinen Urlaub verbringen.

Casa Particular

Also kombiniert Airbnb mit eigener Recherche und Ihr werdet Eure Traum Casa finden. 

Schreibt mir doch ob Euch der Bericht gefallen hat und ob Ihr noch mehr über Cuba erfahren möchtet? Ich habe noch viel zu erzählen (Verkehrsmittel, Tropicana Show etc.)

 

 

Update Oktober 2018:

Künftig können Touristen aus aller Welt in den beliebten Airbnb-Privatunterkünften übernachten. Bislang gab es das Angebot des US-Unternehmens nur für amerikanische Bürger. Vom 2. April an werde es auch für Reisende aus allen anderen Ländern angeboten, teilte Airbnb mit.
Quelle: Rheinische Post vom 22.03.2016

Habt Ihr schon mal darüber nachgedacht selber mit Airbnb Geld zu verdienen? Denkt Ihr das geht nur mit eigenen Immobilien? Das stimmt nicht, es geht auch mit angemieteten Wohnungen!

Wie das funktiniert könnt Ihr in diesem Oneandahalfman Blogbeitrag lesen: Ortstunabhängig mit Airbnb Geld verdienen

Wichtig! Gerade auf Kuba ist es wichtig die Energieversorgung Eurer Tablets, Smartphones und Laptops sicherzustellen. In unserem Oneandahalfman-Shop findet Ihr eine grosse Auswahl an Reisezubehör, u.a. diesen Retro Style USB Rucksack. Der USB Anschluss aussem am Rucksack ermöglicht Smartphones etc. während ihr diese benutzt per Powerbank aufzuladen und weiterzubenutzen, sollte das Akku unterwegs schwächelt.

Den Rucksack findet Ihr in unserem Shop: https://bit.ly/2Owj4F2

Anti Diebstahl USB Rucksack Oneandahalfman

Hast Du Fragen zu dem Blogartikel, schreib es unten in den Kommentaren! Oder möchtest den Blogartikel teilen? Das würde Patrick und mich sehr freuen 😉

Rucksack mit USB Anschluss für eine Powerbank

 

 

 

Ich bin Jahrgang 1970 und lebe seit 2014 in China. Seit mittlerweile über 20 Jahren bin ich Unternehmer und u.a. Gründer von ONEANDAHAHFMAN. Ich bin entschlossen und zielstrebig dabei meinen ganz persönlichen Traum wahr werden lassen – ortsunabhängiges leben und arbeiten. Schon früh entdeckte ich die Faszination des Reisens. Viele Auslandsaufenthalte in verschiedenen Teilen der Welt haben mich mehr und mehr für das Thema ´Ausland und Auswandern` sensibilisiert. Eine Option Ausland ist inzwischen auch Teil meiner eigenen Lebensplanung geworden.
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Ich bin Jahrgang 1970 und lebe seit 2014 in China. Seit mittlerweile über 20 Jahren bin ich Unternehmer und u.a. Gründer von ONEANDAHAHFMAN. Ich bin entschlossen und zielstrebig dabei meinen ganz persönlichen Traum wahr werden lassen – ortsunabhängiges leben und arbeiten. Schon früh entdeckte ich die Faszination des Reisens. Viele Auslandsaufenthalte in verschiedenen Teilen der Welt haben mich mehr und mehr für das Thema ´Ausland und Auswandern` sensibilisiert. Eine Option Ausland ist inzwischen auch Teil meiner eigenen Lebensplanung geworden.
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