Am 19.02. war es wieder mal soweit. Da ich mich noch sehr gut an den letzten Reinfall mit der China Eastern Airline erinnern konnte, die Maschine hatte schlappe 7 Stunden Verspätung weil in Shanghai Nebel war und die Maschine nicht starten konnte (wir waren natürlich pünktlich 3 Stunden vor dem Check in am Flughafen), rief ich um 9.30 Uhr die Flughafen Hotline an, und siehe da die Maschine war bereits in Frankfurt eingetroffen. Um 10 Uhr Vormittags ging´s los mit der U-Bahn bis Frankfurt Hauptwache und dann mit der S-Bahn zum Flughafen Frankfurt am Main. Checkin, Zoll und Sicherheitskontrolle brachten wir zügig hinter uns. Patrick und ich durften mit dem Flughafen Mitarbeiter in unserer zum Glück kurzen Wartezeit sogar mal näher an die Maschinen ran, als man als normaler Passagier kommt. Leider waren die Brücken noch nicht an der Maschine, sonst hätten wir sogar hineingedurft.

Im Sicherheitsbereich des Flughafens

Im Sicherheitsbereich des Flughafens

Unsere Maschine diesesmal von der China Eastern Airline, Heimatflughafen Shanghai

Unsere Maschine diesmal von der China Eastern Airline, Heimatflughafen Shanghai

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Boarding war um 13.15 Uhr. Patrick und ich mussten nicht in die Warteschlange sondern durften als erste an Bord.

Diesmal waren sogar genügend Getränke an Bord. Das war beim ersten Flug mit dieser Gesellschaft leider nicht der Fall. Die hatten wegen der 7 stündigen Verspätung nur die Maschine gereinigt, aufgetankt und bei der Hektik vergessen die Getränkevorräte wieder aufzufüllen. Eigentlich wollte ich nie wieder mit China Eastern Airline fliegen, aber wie sagt man so schön, sag niemals nie.

Um 13.35 Uhr startete die Maschine pünktlich Richtung Shanghai Pu Dong, wo wir nach einem problemlosen Flug um 23 Uhr deutscher Zeit, 6 Uhr Ortszeit, landeten. Im Gegensatz zu unseren bisherigen Flügen, die wir jeweils mit Abflug 19 Uhr gebucht haben, damit Patrick nach dem Essen mehr oder weniger direkt einschlafen konnte, war dieser Flug leider zum grossen Teil tagsüber, mit der Folge das Patrick nur 2 Stunden zum Ende der Reise geschlafen hat. Infolgedessen hatte er und damit zwangsläufig auch ich die nächsten 3 Tage mit der Zeitverschiebung, in der Winterzeit immerhin 8 Stunden.

Patricks Lieblingsbeschäftigung im Flugzeug, Videos schauen, Keckse futtern und trinken

Patricks Lieblingsbeschäftigung im Flugzeug, Videos schauen, Keckse futtern und trinken

Die Einreiseformalitäten gingen zügig, da ich schon während des Fluges die Formulare ausgefüllt hatte. Auf unsere Koffer mussten wir auch nicht lange warten.

Am Ausgang wurden wir schon von Nene und einem Onkel erwartet und weiter ging es mit einem PKW über die Autobahn 300 km Richtung Nanhing. Für diese Strecke benötigt man normalerweise etwa 3,5 Stunden. Wir brauchten diesesmal von 8 Uhr bis 13.30 Uhr, also rund 5,5 Stunden. Wir kamen in der Nähe der Stadt Wuxi, etwa 150 km vor Nanjing, in einen tollen “Frühlingsfest-Stau”. Mittagessen und Abendessen gab es bei Tete, Patricks Uropa, der dieses Jahr stolze 91 Jahre alt wird.

Dann ging es per Taxi zu unserer Wohnung.

 

 

 

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Ich bin Jahrgang 1970 und lebe seit 2014 in China. Seit mittlerweile über 20 Jahren bin ich Unternehmer und u.a. Gründer von ONEANDAHAHFMAN. Ich bin entschlossen und zielstrebig dabei meinen ganz persönlichen Traum wahr werden lassen – ortsunabhängiges leben und arbeiten. Schon früh entdeckte ich die Faszination des Reisens. Viele Auslandsaufenthalte in verschiedenen Teilen der Welt haben mich mehr und mehr für das Thema ´Ausland und Auswandern` sensibilisiert. Eine Option Ausland ist inzwischen auch Teil meiner eigenen Lebensplanung geworden.
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Ich bin Jahrgang 1970 und lebe seit 2014 in China. Seit mittlerweile über 20 Jahren bin ich Unternehmer und u.a. Gründer von ONEANDAHAHFMAN. Ich bin entschlossen und zielstrebig dabei meinen ganz persönlichen Traum wahr werden lassen – ortsunabhängiges leben und arbeiten. Schon früh entdeckte ich die Faszination des Reisens. Viele Auslandsaufenthalte in verschiedenen Teilen der Welt haben mich mehr und mehr für das Thema ´Ausland und Auswandern` sensibilisiert. Eine Option Ausland ist inzwischen auch Teil meiner eigenen Lebensplanung geworden.
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